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Die "Spirale danach"

Wirkung/Anwendung Bis zu fünf Tage nach einer Verhütungspanne (ungeschützter Geschlechtsverkehr) kann die Einnistung eines befruchteten Eis auch mit einer Spirale wirksam verhindert werden. Hierbei wird von der Ärztin/vom Arzt eine normale Spirale in die Gebärmutter eingelegt. Die Wirkung entspricht der herkömmlichen Spirale.

Sicherheit Das Einsetzen der „Spirale danach“ kann etwas schwieriger sein, da sie nicht zyklusabhängig (während der Menstruation) bei leicht geöffnetem Muttermund eingesetzt wird wie normalerweise.

Vorteile Die „Spirale danach“ ist besonders dann sinnvoll, wenn die Frau auch weiterhin mit der Spirale verhüten will.

Nachteile Die „Spirale danach“ darf nicht vor der nächsten Menstruation entfernt werden. Die Nebenwirkungen der Spirale gelten auch für die Notfallmethode "Spirale danach".




[© 2008 multi MED vision GbR]




Alle Angaben zur Notfall-Verhütung mit der ‚Pille danach’, der ‚Spirale danach’ oder dafür ‚geeigneten normalen Pillen’ beruhen auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Achtung: Keine Notfall-Verhütungsmethode ist 100prozentig sicher! Bitte wenden Sie sich deshalb nach Möglichkeit immer an Ärztinnen / Ärzte (für Frauenheilkunde) in einer Praxis, Klinik oder einer Beratungsstelle.